Seite ausdrucken |  Freitag, 29. Februar 2008










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Das Ensemble 2008
Das Ensemble der 58. Bad Hersfelder Festspiele

Alphabetische Auflistung des Ensembles (wird laufend ergänzt).
Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten.


 Ammann, Jan

Jan Ammann

Foto:
Ralf Rührmeier

 
   Kurzbiografie:
 
 

Der 1975 geborene Sohn eines Arztes und einer Malerin machte sein Abitur nach bestandener Gesellenprüfung als Möbeltischler an der Waldorfschule in Herne.
Schon während der Schulzeit hatte er Gesangsunterricht und gewann Preise bei "Jugend Musiziert". Den Großteil seines Könnens erlernte er bei dem Bariton Douglas Yates, Houston, mit dem er einige Jahre so intensiv und erfolgreich an Technik und Ausdruck arbeitete, dass er Stipendien an der Rice-University in Houston Texas erhielt.
Es folgten zahlreiche Meisterkurse u.a. mit Neil Semer in New York und am Mozarteum Salzburg sowie einige Semester an der Hochschule für Musik und Theater München. Noch während des Studiums, im Jahr 2000, erhielt er die Titelrolle im Musical über Bayerns Märchenkönig "Ludwig II" im Festspielhaus Neuschwanstein und feierte damit seinen ersten Musicalerfolg.
2005 spielte er den legendären Monarchen noch einmal, diesmal als Premierenbesetzung in der Welturaufführung von "Ludwig2". Dazwischen liegen Konzerte und Liederabende in Madrid, Kanada und den USA und zwei Ausbildungsjahre am NOHO North Hollywood Acting Center in Los Angeles. Der ursprünglich im klassischen Fach ausgebildete Sänger war u.a. in "West Side Story" (Freilichtbühne Coesfeld NRW) und in dem Musical "MAR I CEL" (Opernhaus Halle) zu sehen und übernahm im Sommer 2007 für Yngve Gasoy-Romdal im Theater am Potsdamer Platz Berlin die männliche Titelrolle in "Die Schöne und das Biest".

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Dr. Jekyll / Mr. Hyde in Jekyll & Hyde
     

 Berg, Anne

Anne Berg

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Die 1985 geborene Marburgerin stand schon mit 14 Jahren auf der Bühne ihrer Heimatstadt: als Annika in Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“. Zwei Jahre später folgte „Creeps“ von Lutz Hübner, bevor sie 2003 das Schauspielstudium an der Folkwang Hochschule Essen aufnahm, das sie im November 2006 abschloss. Während des Studiums spielte sie in verschiedenen Hochschulproduktionen, u.a. die Ingrid in „Katzelmacher“ in der Inszenierung von Werner Wölbern, die beim Schauspielschultreffen in München mit einem Ensemblepreis ausgezeichnet wurde. In den Semesterferien 2005 besuchte sie die Summer School der Goat Island Company des School of Art Institute of Chicago (mit Performance-Projekten in Chicago und New York), 2006 stand sie zum ersten Mal auf der Bühne der Stiftsruine (mehrere Rollen in „Faust“). Sie wirkte bei verschiedenen Film- und Hörspielprojekten mit und gehörte auch 2007 wieder zu Torsten Fischers Ensemble („Faust I und II“). 2007 begann sie ihr Zweitstudium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen und steht zur Zeit als Gast im Hessischen Landestheater Marburg auf der Bühne.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Agnes Sorell in Die Jungfrau von Orléans
     

 Bredehöft, Susanne

Susanne Bredehöft

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Susanne Bredehöft, 1957 in Köln geboren, begann mit 19 ihr Studium an der Westfälischen Schauspielschule Bochum, gastierte an verschiedenen Theatern, u. a. Staatstheater Stuttgart, Schauspiel Köln und Theater Oberhausen, wo sie für ihre Rolle der Mutter in Alan Browns "Wheelchair Willi" anlässlich der NRW Theatertage ausgezeichnet wurde. Sie lebte eine Zeit in Togo (Afrika). Seit 2003 ist sie Ensemblemitglied des Theaters der Stadt Bonn, von 1999 bis 2006 arbeitete sie auch als Dozentin an der Schauspielschule des Theaters der Keller in Köln. Am intensivsten und künstlerisch prägend war die Begegnung mit Christoph Schlingensief, in dessen Filmen sie sich u. a. als Els in "Mutters Maske", Margit im "Deutschen Kettensägenmassaker" und Martina Löblich in "Terror 2000" einen Namen machte. Sie spielte in Tom Tykwers "Der Krieger und die Kaiserin" und die Ehefrau Jaqueline in Helge Schneiders "Jazzclub - der frühe Vogel fängt den Wurm". Zur Zeit ist sie u. a. im Theater Bonn als Annette in Jasmina Rezas Erfolgsstück „Der Gott des Gemetzels“ und in ihrem eigenwilligen Brigitte-Bardot- Abend zu sehen. In Bad Hersfeld spielte Susanne Bredehöft bereits 2006 und 2007 die Marthe in Torsten Fischers “Faust“-Inszenierung.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Königin Isabeau in Die Jungfrau von Orléans
     

 Carstensen, Margit

Margit Carstensen

Foto:
Wolfgang Silveri

 
   Kurzbiografie:
 
 

Margit Carstensen gehört zu den Schauspielerinnen, die man vor allem mit der Aera Fassbinder verbindet. Die gebürtige Kielerin lernte ihn nach ihrem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg am Theater Bremen kennen und arbeitete bis zu seinem Tod immer wieder mit ihm zusammen.
Unter seiner Regie drehte sie u.a. „Martha“ (1973), „Nora Helmer“ ( 1973), „Angst vor der Angst“ (1975), „Chinesisches Roulette“ (1976), „Satansbraten“ (1976) und „Berlin Alexanderplatz“ (1980). Ihre Darstellung der Titelfigur in „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“, ihrem wohl bekanntesten Fassbinder-Film, machte sie 1972 zur besten Darstellerin des Jahres und brachte ihr das Filmband in Gold ein.
2002 erhielt sie den Bayerischen Filmpreis für das Projekt „Scherbentanz“ des Newcomers Chris Kraus. In den letzten Jahren drehte sie u.a. mit Oskar Roehler („Agnes und seine Brüder“ 2003) und Detlev Buck („Hände weg von Mississippi“, 2006). Sie spielte u.a. in Filmen von Christoph Schlingensief, Leander Haußmann („Sonnenallee“) und Romuald Kamakar („Manila“).
Zu den zahlreichen Regisseuren, mit denen sie am Theater zusammenarbeitete, zählen u.a. Hansgünther Heyme, Leander Haußmann, Matthias Hartmann und Werner Schroeter. Sie gehört seit längerer Zeit zum Ensemble des Schauspielhauses Bochum und steht dort zur Zeit in Shakespeares „Wie es Euch gefällt“ auf der Bühne.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Amme in Romeo und Julia
     

 Dam, Annemieke van

Annemieke van Dam

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Die junge Holländerin hat in den Niederlanden eine große Fangemeinde. Zur Zeit spielt sie in Stuttgart im Ensemble von „Die drei Musketiere“, demnächst übernimmt sie die Zweitbesetzung von Constance. In Deutschland stand sie lange Zeit in „Elisabeth“ auf der Bühne, in der Rolle von Fräulein Windisch und als Zweitbesetzung der Titelrolle Elisabeth. Davor spielte sie in dem Hit-Musical „Crazy for You“ die Susie sowie die Zweitbesetzung der großen Polly Baker (Hauptrolle). Annemieke van Dam studierte am „Brabantse Conservatorium“, Hauptfach Musiktheater, und absolvierte anschließend diverse Workshops u.a. bei Brigitte Odett, Seth Gaaikema, Hans van de Boom und Willem Nijholt.
Sie verkörperte Dornröschen im gleichnamigen Musical im neuen Efteling Theater und spielte in „Sweeney Todd“ und „Into the Woods“ unter der Leitung von Koen van Dijk. Weiterhin realisierte sie drei Eigenproduktionen und gewann 1998 im Fernsehen als Natalie Imbruglia den ersten Preis in der Soundmixshow.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Lisa Carew in Jekyll & Hyde
     

 Degen, Matthias

Matthias Degen

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Matthias Degen ist in Berlin aufgewachsen und hatte im Kinderchor der Deutschen Staatsoper Berlin ersten Kontakt mit der Theaterwelt. Nach einer sechsjährigen Cello-Ausbildung studierte er an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin Gesang. Das erste Engagement führte ihn als junger Bariton an das Theater Stralsund, an dem er Gelegenheit hatte, ein umfangreiches Repertoire von der Oper bis zum Musical zu erarbeiten. So zählen Rollen wie Beckmesser aus “ Die Meistersinger von Nürnberg“, George Germont aus “La Traviata” oder Kaspar aus „Der Freischütz“ ebenso zu seinem Repertoire wie die Operettenrollen Dr. Falke aus “Die Fledermaus”, Leopold aus „Das weiße Rößl” oder Prof. Higgins aus dem Musical “My fair Lady”. Gastengagements führten ihn an das Regensburger Theater und an das Tiroler Landestheater Innsbruck. Er war von September 2000 bis September 2002 am Musical Theater Neuschwanstein in Füssen mit der Hauptrolle “König Ludwig II von Bayern” besetzt, bevor er wieder im Opernfach ein Engagement am Würzburger Mainfrankentheater antrat. Seit 2004 ist er freischaffend tätig. Seine Engagements führten ihn nach Dänemark, Belgien, Österreich, Italien die Schweiz und Bulgarien.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Sir Danvers in Jekyll & Hyde
     

 Heitmann, Philipp Alfons

Philipp Alfons Heitmann

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Philipp Alfons Heitmann, geb. 1976 in Bergisch Gladbach, aufgewachsen in Johannesburg (Südafrika) und in Stuttgart, absolvierte nach dem Abitur ein geisteswissenschaftliches Grundstudium in den Fächern Anglistik, Germanistik und Theaterwissenschaften an der Universität Leipzig und der Freien Universität Berlin, um dann ab 2000 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig Schauspiel zu studieren. Während seines Studiums spielte er in diversen Produktionen des Theaters Chemnitz mit, u.a. als Schufterle in “Die Räuber“ von Friedrich Schiller. Nach dem Schauspieldiplom trat er ein dreijähriges Festengagement im Ensemble der Württembergischen Landesbühne Esslingen an, wo er unter anderem die Titelrolle in „Macbeth“ in der Bearbeitung Heiner Müllers, den Paris in „Schöne Helena“ von Peter Hacks, sowie den Pater Lorenzo in „Romeo und Julia“ von William Shakespeare spielte. Seit 2007 arbeitet er als freischaffender Schauspieler unter anderem am Theater Rampe Stuttgart.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Du Chatel und La Hire in Die Jungfrau von Orléans
     

 Hohner, Martin

Martin Hohner

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Martin Hohner wurde 1982 in München geboren und studierte nach seinem Zivildienst in Hamburg Schauspiel an der Universität der Künste in Berlin. Während seines Studiums spielte er in „Die Exzesse“ im Glashaus der Arena in Berlin, zum 300jährigen Jubiläum des Schlosses Charlottenburg im „Sommernachtstraum“, in „Gesäubert“ von Sarah Kane am BAT Berlin, in „Herr der Fliegen“ im Theater in der Parkaue, Berlin, und in der UdK-Produktion „Romeo und Julia“ unter der Regie von Gerd Wameling. Außerdem wirkte er in mehreren Hörspiel- und Kurzfilmproduktionen mit. Nach Beendigung seines Studiums im März 2008 wird er festes Ensemblemitglied im Theater Oberhausen.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Just in Minna von Barnhelm
     

 Klang, Bastian

Bastian Klang

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Bastian Klang ist leidenschaftlicher Mönchengladbacher, lebt seit 2004 in Berlin und verläßt im Juni nach vier Jahren Schauspielstudium die Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ mit Diplom. Schon als Kind hatte er sich stets auf die eine oder andere Weise mit der Schauspielerei beschäftigt. In der Grundschule stand er zum ersten Mal für ein Musical auf der Bühne, und wenig später drehte er mit Freunden im heimischen Garten erste kleine Westernfilme mit Mutters Kamera. Über die Musicalgruppe der Schule kam er zum Jugendclub des Theaters Mönchengladbach-Krefeld, in dem er in verschiedenen Produktionen spielte, bis er 2003 zusammen mit der Theaterpädagogin Verena Meyer zum ersten Mal selbst Regie führte. Noch im gleichen Jahr bewarb er sich für ein Schauspielstudium an der HfS „Ernst Busch“ und wurde angenommen. Während seines Studiums spielte er in verschiedenen Studioproduktionen der Hochschule und arbeite in der wenigen freien Zeit neben dem Studium u.a. als Regieassistent und Cutter beim Film. Im Sommer 2007 spielte er seine erste Kinorolle in dem Film „ Life sucks“, der voraussichtlich diesen Sommer in die Kinos kommt.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Benvolio in Romeo und Julia
     

 Lenk, Ulrich

Ulrich Lenk

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Der gebürtige Dresdner absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule „Ernst Busch“ Rostock. Danach war er unter anderem am Theater Basel, am Deutschen Theater Göttingen, an der Neuköllner Oper Berlin und am Altonaer Theater Hamburg engagiert. Außerdem war er in verschiedenen Film- und TV-Produktionen zu sehen („Der letzte Zeuge“, „Ein starkes Team“, „Küstenwache“ u.v.m). Daneben arbeitet er als Gastdozent, als Regisseur/Produzent eigener Projekte und als Sprecher für Funk und Hörspiele. Seit 2002 war er bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen, zuletzt als Münz Matthias in der „Dreigroschenoper“.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Montague in Romeo und Julia
    - Wirt in Minna von Barnhelm
     

 Lüdtke, Florian

Florian Lüdtke

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Florian Lüdtke, Sohn eines deutschen Vaters und einer chinesischen Mutter, wurde 1983 in München geboren, wuchs dreisprachig auf – englisch, deutsch, kantonesisch – und verbrachte seine Schulzeit in Bayern. Er interessierte sich schon früh für zwei Dinge: Musik und Sport. Er spielt Flöte (8 Jahre), Klavier (14 Jahre, klassisch und Jazz) und Western- und E-Gitarre (8 Jahre), war ab 2002 Lead-Gitarrist der Band „FERTIG.LOS“, bevor er sich 2004 für das Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Theater Rostock entschied, das er diesen Sommer abschließt. Zusätzlich zur Schauspielausbildung studierte er Jazz- und Populargesang, heute arbeitet er „nebenberuflich“ als Jazz-Sänger. Der Sport kam auch nicht zu kurz: mit Judo und Landstreckenlauf (9 Jahre) sowie einer Ausbildung zum Fitnesstrainer. Während seines Studiums war er bereits auf verschiedenen Bühnen zu sehen, u.a. an den Münchner Kammerspielen, am Staatstheater Schwerin (Silvio in „Diener zweier Herren“), am Volkstheater Rostock in „Hase, Hase“ und an der HMT Rostock in „Einstürzende Neubauten“.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Romeo in Romeo und Julia
     

 Mawila, Jean-Claude

Jean-Claude Mawila

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Geboren 1965 in Frankfurt am Main, studierte er Schauspiel an der HDK in Berlin, die er 1993 abgeschlossen hat. Er arbeitet am TAT sowie am Schauspiel Frankfurt, am Volkstheater in München, im Renaissance Theater in Berlin.

War Lysander am Schauspiel Bonn, Moritz Stiefel beim Mutare Ensemble in Frankfurt, Valere in Wiesbaden sowie Gbatokai in verschiedene Produktionen von „Das Fest“ nach dem Dogma Film von Thomas Vinterberg.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Du Noir in Die Jungfrau von Orléans
     

 Pertusini, Peter G.

Peter G. Pertusini

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Peter Gregor Pertusini hat 2006 sein Schauspiel- und Regiestudium am Wiener Max Reinhardt Seminar abgeschlossen und ist zum zweiten Mal bei den Bad Hersfelder Festspielen dabei. Nach mehreren Produktionen im Rahmen seiner Ausbildung wird Peter Pertusini ab Herbst 2007 am Stadttheater Klagenfurt arbeiten. Vor der Kamera stand er bereits 2001 in einer Folge der Serie "Kommissar Rex" R: Gerald Liegel, 2005 unter der Regie von Xaver Schwarzenberger im TV-Spielfilm "Feine Dame" sowie im Herbst 2006 in "Dad's Dead", Regie: Christopher Schier.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Raimond, Bertrand in Die Jungfrau von Orléans
     

 Pleva, Jörg

Jörg Pleva

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Jörg Pleva, Jahrgang 1942, stammt aus einer klassischen Künstlerfamilie: Sein tschechischer Vater war Pianist, die Mutter Ballettmeisterin, eine Großmutter Opernsängerin, ein Großvater Conférencier. Wächst auf in Stuttgart, wo er seine Theaterkarriere startet. Weitere Stationen Frankfurt, Berlin. München, Hamburg. In den 60er/70er Jahren vor allem bekannt durch seine Fernseharbeit (u.a. „Das Millionenspiel“). Ab 1975 spielt er am Ernst Deutsch Theater Hamburg, wo er, mit Unterbrechungen, unter Friedrich Schütter viele Jahre zum Stammteam der Bühne gehört. 1995 gründet er seine „Schauspielcompagnie Adhoc“, mit der er Molière-Projekte realisiert (als Producer/Regisseur/ Schauspieler) und damit höchst erfolgreich durch Europa tourt.
Als Synchronsprecher lieh Pleva seine Stimme u.a. den Hauptdarstellern der Kubrick-Filme „Uhrwerk Orange“, „Barry Lyndon“ und „Shining“. In den letzten Jahren engagiert er sich u.a. als Vorsitzender des Hamburger Fördervereins der „Stage School of Dance and Drama“ für den Bühnennachwuchs. Bis zum 5. Januar ist er an den Hamburger Kammerspielen in Neil Simon’s neuem Stück „Rose and Walsh“ zu sehen.
In Bad Hersfeld stand Jörg Pleva bereits zweimal auf der Bühne: 1975 als Bunting in Carl Zuckmayers „Der Rattenfänger“ (Regie Ulrich Erfurth) und 1979 als D’Artagnan in „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas, Regie Volker Lechtenbrink.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Talbot in Die Jungfrau von Orléans
     

 Praetorius, Friedrich-Karl

Friedrich-Karl Praetorius

Foto:
Erich Gutberlet

 
   Kurzbiografie:
 
 

Friedrich-Karl Praetorius, geb. 1952 in Hamburg, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hamburgischen Hochschule für Musik und darstellende Künste. Ab 1972 kontinuierliche Zusammenarbeit mit Peter Zadek in Bochum und Hamburg. In dessen Inszenierung „Die Komiker“ beim Berliner Theatertreffen 1978 zum „Schauspieler des Jahres“ gewählt, ebenso 1982 für die Titelrolle in „Ödipus und Hamlet“, Regie Hans Neuenfels. Von da an durchgehend an allen großen deutschsprachigen Bühnen: Hamburg, Frankfurt, Wien, Berlin, München, Stuttgart, Zürich, Bochum, Düsseldorf, Basel etc. Praetorius’ Filmkarriere ist ebenso beeindruckend: Filme mit Rainer Werner Fassbinder und Werner Schroeter, zahlreiche Fernsehserien, Fernseh- und Kinofilme, Comedy Shows, Tatorts etc.
Praetorius hat sich auch als Maler und Zeichner einen Namen gemacht, mit Ausstellungen in Frankfurt, Hamburg und Berlin. Seine Bücher wurden allesamt bei Suhrkamp verlegt: „Liebe Carmen“ (1993), „Reisebuch für den Menschenfeind“ (1993), „Sein oder Nichtsein“ (1995) und „Der Mann mit der Sichel“(2000).

Friedrich-Karl Praetorius stand bereits 1994 auf der Bühne der Stiftsruine, als „Hamlet“ in der Regie von Peter Lotschak.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Pater Lorenzo in Romeo und Julia
     

 Rupar, Patrick

Patrick Rupar

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Patrick Rupar wurde 1982 in Freudenstadt im Schwarzwald geboren und wuchs in der Nähe von Frankfurt am Main auf. Seine ersten Bühnenerfahrungen machte der Deutsch-Amerikaner am Schauspiel Frankfurt unter der Regie von Nada Kokotovic bei einem Goethe-Projekt und im „laiensclub“ von Alexander Brill bei „Carmen“ und „Shockheaded Peter“. Nach dem Abitur folgte eine längere Zusammenarbeit mit Mihaela Marinescu und eine Aufführung des Pinter-Stückes „Schweigen/Landschaft“ am Theaterhaus Frankfurt. 2004 ging er nach Berlin, um an der Universität der Künste Schauspiel zu studieren, wo er dieses Jahr abschließt. Während des Studiums war er in „Die Exzesse“ in der Arena Treptow, „Herr der Fliegen“ im Theater an der Parkaue, „Möwen“ am HAU 3, in „Romeo und Julia“ unter Gerd Wameling am uni.t und in „Speeddating“ an der Schaubühne Berlin zu sehen.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Major von Tellheim in Minna von Barnhelm
    - Tybalt in Romeo und Julia
     

 Schuurmans, Maaike

Maaike Schuurmans

Foto:
Ruud Pos

 
   Kurzbiografie:
 
 

Maaike Schuurmans ist im niederländischen Sneek geboren und schloss ihre Ausbildung an der Theaterhochschule Amsterdam, Fachbereich Kleinkunst und Musical, 1990 mit Diplom ab. Seither war sie in vielen Musical-Produktionen zu sehen. In Deutschland spielte sie die Erzählerin in “Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat” (Essen), Magda in “Tanz der Vampire” (Stuttgart), Baronin von Waldstätten in “Mozart!” (Hamburg), Grizabella in der Deutschlandtournee von “Cats” (2004 bis 2006) und Anita in “West Side Story” in Altenburg. In den Niederlanden stand sie u.a in “Singin’ in the rain”, “Joe de Musical“, „Peter Pan“ und ”Sinatra, That’s life” auf der Bühne.
Im Januar 2006 fand die Premiere ihrer ersten Soloshow “Anyone who had a heart” statt, ein Abend mit Musik von Burt Bacharach, begleitet von der Live-Band, mit der sie auch schon ihre erste Solo-CD aufgenommen hatte. Mit diesem Programm tourte sie durch die ganzen Niederlande. Momentan ist Maaike Schuurmans unterwegs mit “Musical Haut-nah”, einer Show mit Musical Highlights und großer Live-Band.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Lucy Harris in Jekyll & Hyde
     

 Srna, Anna Franziska

Anna Franziska Srna

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Die in Mannheim geborene und in Hamburg aufgewachsene Österreicherin absolvierte ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, es folgten Engagements in Salzburg und Dortmund. In den letzten Jahren spielte sie u.a. regelmäßig am Wiener Volkstheater. Wichtige Rollen waren Marie in „Woyzeck“ (Nestroy-Preis 2002), Eve in „Der zerbrochene Krug“, Junge Frau in „Messer in Hennen“, Margarethe in „Faust“ und die Geliebte in der deutschsprachigen Erstaufführung von „Blut“ (Karl-Skraup-Preis). Mit Houchang Allahyari drehte sie den Kinofilm „Rocco“ und war im Fernsehen in einigen Gastrollen bei „Soko Kitzbühel“ und „Trautmann“ zu sehen. Im Jahr 2005 spielte sie an der Semperoper in „Die Liebe der Danae“, bei der RuhrTriennale 2007 gehörte sie zum Ensemble von „Courasche oder Gott lass nach“. In Bad Hersfeld war sie 2006 und 2007 Torsten Fischers Gretchen in seinen Inszenierungen von „Faust I“ und „Faust II“ sowie die Silvia in der Eichhof-Produktion „Das Spiel von Liebe und Zufall“, Regie Stephanie Mohr.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Johanna in Die Jungfrau von Orléans
     

 Straub, Sebastian Franz

Sebastian Franz Straub

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Sebastian Franz Straub wurde 1983 in Ochsenfurth geboren, lebt in Berlin und schließt sein Schauspielstudium an der Universität der Künste in diesem Frühjahr mit Diplom ab. Während seiner Ausbildung spielte er u.a. in „Möwen“, einer Inszenierung von Anja Gronau am HAU 3 Berlin, in „Herr der Fliegen“ im Theater an der Parkaue und den Vater Capulet in Gerd Wamelings Hochschulinszenierung von „Romeo und Julia“ am uni.t Berlin, die auch beim Schauspielschultreffen 2007 in Salzburg gezeigt wurde. 2006 und 2007 drehte er diverse Kurzfilme, darunter „Nackt“ (Regie Janosch Orlowsky, dffb), „Alles wird gut“ (Regie Frederic Moser/Philippe Schwinger, Kunsthaus Zürich) sowie „Kaffee und Kuchen“ und „Nirwana kriegt man durch Wodka“ von Joachim Weber, Hff München.

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Graf Paris in Romeo und Julia
    - Riccaut de la Marlinière in Minna von Barnhelm
     

 Zigah, Simon

Simon Zigah

 

 
   Kurzbiografie:
 
 

Simon Zigah 1983 in Hamburg geboren; 2000-2003 Schauspielausbildung am Bühnenstudio der Darstellenden Künste Hamburg; seit 2003 auf diversen Bühnen zu sehen (Kampnagel Hamburg, LTT, Thalia in der Gaußstraße, Staatstheater Nürnberg, Bremer Theater, Bad Hersfelder Festspiele, St.Pauli Theater u.a.) 2007 "Das Fest" (Vereinigte Bühnen Krefeld Mönchengladbach); "Lulu" (Landesbühne Hannover); "Iwanow" (Kampnagel Hamburg).

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   Rolle(n) bei den Bad Hersfelder Festspielen 2008:

    - Burgund in Die Jungfrau von Orléans
     

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